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Beitragsarchiv für die Kategorie E-Learning Allgemein

Mitbringsel von der Learntech

13.02.2013 21:40

Die Kolleg/innen waren auf der Learntech und haben einen kleinen Bericht mitgebracht.

bitte hier entlang: http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2013/02/unser-mitbringsel-von-der-learntec-2013/



Schöne Feiertage und ein frohes neues Jahr!

19.12.2012 15:17

wünscht Ihnen das Team der Servicestelle E-Learning

weihnachten

Wir sind nun in der Weihnachtspause. Ab dem 3.1.2013 erreichen Sie uns wie gewohnt telefonisch unter 0761 - 203-4600 und per E-Mail: servicestelle@elearning.uni-freiburg.de

Übrigens finden Sie die Servicestelle E-Learning auch auf Twitter: @eLearningUniFR und auf Facebook. Dort posten wir Kurznachrichten, Linktipps und manchmal auch Kleinigkeiten aus dem Nähkästchen. Schauen Sie doch mal vorbei!



E-Learning und Urheberrecht

01.12.2014 13:58

Was man beachten muss, wenn man urheberrechtlich geschütztes Material in der Lehre verwenden möchte

Grundsätzlich muss für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke die Einwilligung des Urhebers eingeholt werden. Für Forschung und Lehre gelten allerdings Ausnahmen, die in § 52a und § 53,3 UrhG geregelt sind. § 53,3 UrhG bezieht sich auf die Vervielfältigung von Werken (Papierkopien).

Für E-Learning relevant ist der § 52a UrhG, der die Veröffentlichung von Werken für den Einsatz in Lehre und Forschung regelt. 

Möchten Sie Ihren Studierenden urheberrechtlich geschützte Werke digital zur Verfügung stellen, müssen Sie folgendes beachten:

  • nur sehr kleine Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs (z. B. Bild) und einzelne Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge verwenden. Nach einem Urteil des BGH dürfen bis zu 12 Prozent eines urheberrechtlich geschützten Werks online zur Verfügung stellen werden, allerdings insgesamt nicht mehr als 100 Seiten; Voraussetzung ist, dass der Rechteinhaber keine "angemessene" Lizenz für eine Online-Nutzung angeboten hat.
  • Quellen nennen
  • nur das verwenden, was für die Veranschaulichung im Unterricht unbedingt notwendig ist
  • Teilnehmerkreis muss eindeutig und begrenzt sein (Teilnehmerverwaltung und Passwortschutz)
  • es dürfen keine kommerziellen Interessen verfolgt werden

 

Eine weitere Ausnahmeregelung ist das Zitatrecht nach § 51 UrhG. Hier dürfen im Rahmen eines selbstständigen wissenschaftlichen Werkes urheberrechtlich geschützte Werke ganz oder teilweise als Beleg der eigenen Gedanken übernommen und veröffentlich werden.

Weitere Informationen und Anwendungsbeispiele finden Sie in unserem aktualisierten Beitrag "E-Legal - E-Learning und Urheberrecht".

 

Empfehlenswert zum Thema sind zudem zwei Videovorträge:

Ass. jur. Jan Hansen: Relevante Rechtsfragen im E-Learning - was Verantwortliche im Blick haben sollten

Dr. Michael Beurskens: E-Learning und offene Plattformen - Urheber- und Nutzungsrechte im Kontext von Social Media

 

 

 



Virtuelle Geburtstagsfeier der Impulswerkstatt Lehrqualität

27.11.2012 11:40

Am Donnerstag, 29.11.2012 feiert die Impulswerkstatt ihr Einjähriges mit einem Onlinevortrag + Geschenken!

Vor einem Jahr hat die Universität Freiburg mit der „Impulswerkstatt Lehrqualität“ einen

Weblog zum Thema Lehre

ins Leben gerufen. Anlässlich dieses Jubiläums wird die Impulswerkstatt Lehrqualität in einem E-Lunch vorgestellt: Was wurde bisher erreicht? Wie wird die Impulswerkstatt Lehrqualität besucht? Welche Rückmeldungen kommen von den Leserinnen und Lesern? Darüber hinaus bietet der Online-Vortrag die Möglichkeit eigene Fragen zu stellen.

 

Der E-Lunch findet am Donnerstag, den 29.11.2012 von 13:00 bis 13:30 Uhr online statt und kann von jedem Computer mit Internetzugang aus besucht werden. Den Link zum Online-Vortrag finden Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn unter http://blog.lehrentwicklung.uni-freiburg.de/2012/11/elunch

Zum Geburtstag gibt es Geschenke: Nehmen Sie am E-Lunch teil und gewinnen Sie eine von drei Tassen im Uni Freiburg-Design!

 



Viel Input & Diskussion beim Workshop "Kollaboratives Arbeiten und Wissensmanagement"

21.11.2012 15:35

Auch der zweite Workshop in der Reihe "E-Learning Qualifizierungsprogramm" war erfolgreich.

Zu unserem zweiten Workshop in der Reihe "E-Learning Qualifizierungsprogramm" waren neun Lehrende der Uni Freiburg angemeldet - viele davon hatten schon die erste Veranstaltung zum zielführenden Einsatz von Learning Management Systemen besucht.

Dieses Mal ging es um Kollaboratives Arbeiten und Wissensmanagement in der Lehre. Mit einem ambitionierten Programm starteten wir in den Tag. Es gab Inputs zu Kollaborativem Arbeiten, Social Software, Partizipation & Motivation und Communities of Practice. In Explorationsphasen konnten die Teilnehmenden selbst diverse Systeme ausprobierten, zudem gab es eine Einführung in die Arbeit mit Wikis.

Es wurde viel und sehr angeregt diskutiert: Über Sinn und Zweck diverser Web 2.0-Angebote, zu Einsatzszenarien in der Lehre und zur Motivierung von Studierenden. Mit Überlegungen zu eigenen Lehrveranstaltungen endete der Workshoptag.

"Sehr zufrieden - aber die Infos müssen wir nun erst mal sacken lassen", das war das überwiegende Feedback. Uns hat die Arbeit mit dieser hochmotivierten Gruppe großen Spaß gemacht!

Da die meisten Teilnehmer/innen das E-Learning-Zertifikat erwerben möchten, sehen wir uns in drei Wochen wieder. Der nächste Workshop findet statt am 10.12.2012 von 9 - 17 Uhr: "Vom Hörsaal ins Netz: Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern". Neue Teilnehmer/innen (Lehrende der Uni FR) sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich online an.

Bei Fragen können Sie sich gerne an die Servicestelle E-Learning wenden:
servicestelle@elearning.uni-freiburg.de
Tel: 203-4600



Startschuss für das E-Learning Qualfizierungsprogramm

06.11.2012 15:11

"Ob es Ihnen bewusst ist - oder nicht: Sie sind heute Teil einer Premiere!", so eröffnete Silke Weiß, Leiterin der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik", gestern den ersten Workshop im Rahmen des E-Learning Qualifizierungsprogramms, das die Hochschuldidaktik gemeinsam mit der Servicestelle E-Learning erstmals in diesem Wintersemester anbietet.

e-learning qualifizierungsprogrammSieben Dozierende aus unterschiedlichen Fachbereichen der Uni Freiburg nahmen an dem Workshop zum Thema "Webunterstützte Lehre: Learning Management Systeme zielführend einsetzen" teil.

Durch die Veranstaltugn führten Dr. Nicole Wöhrle, Claudia Gayer und Barbara Müller von der Servicestelle E-Learning. Nach einer Vorstellungsrunde und einem kleinen Vortrag zu Funktionen einer Lernplattform, rechtlichen Aspekten und Einsatzszenarien, lernten die TeilnehmerInnen mit einer Explorationsaufgabe die Lernplattform ILIAS aus Studierendenperspektive kennen.

Danach wurde der Bogen zu den eigenen Lehrveranstaltungen gespannt: Welche der vorgestellten Funktionen möchte ich selbst für meine Lehrveranstaltungen nutzen? Welche Kollaborationstools machen Sinn, wie lässt sich Organisatorisches auf die Plattform auslagern, wie strukturiere ich meine Veranstaltung und vieles mehr. Am Nachmittag lernten die Teilnehmer/innen die Lernplattform aus Dozierendensicht kennen und hatten Zeit, selbst einen Veranstaltungsraum anzulegen.

Die Rückmeldungen zum ersten Workshop waren sehr positiv. Ein Großteil der Teilnehmer/innen hat sich zudem entschieden, das E-Learning-Zertifikat zu erwerben, und wird somit noch (mindestens) drei weitere Veranstaltungen aus der E-Learning-Workshopreihe besuchen.

Der nächste Workshop findet am 19.11.12 statt: "Kollaboratives Arbeiten und Wissensmanagement in der Lehre". Der Einstieg in das Programm ist für Interessierte weiterhin jederzeit möglich. Alle Kurse werden zudem im Sommersemester wiederholt.

Weitere Informationen und die nächsten Termine finden Sie hier: E-Learning Qualifizierungsprogramm.



Social Media BarCamp der UniFR

Social Media BarCamp der UniFR

24.10.2012 16:55

Und wir sind dabei!

Die Uni Freiburg ist auf dem Weg zu einer Social Media Strategie -  und um die administrativen Prozesse etwas zu bereichern, veranstaltet die Dialog Werkstatt am 26./27. Oktober 2012  ein BarCamp zum Thema.

BarCamp - das ist eine Un-Konferenz. Jede/r kann etwas beitragen, es gibt kein vorgefertigtes Programm, keine vorab festgelegten Redner/innen.

Die Veranstalter/innen erhoffen sich eine offene Diskussion mit Mitgliedern der Universität und  anderen Bildungseinrichtungen sowie Vertreter/innen aus der Wirtschaft.  Bisher haben sich rund 50 Personen angemeldet, 30 verschiedene Themen stehen auf der Liste.

Es ist das 1. BarCamp an der Uni Freiburg und wir sind (natürlich) auch mit dabei: mit 4 Personen und zwei Themen, die wir als offene Fragen bzw. als Diskussion einbringen:

  • Kommunikation@edu.SocialMedia - Chancen und Risiken stetiger Erreichbarkeit und multipler Kommunikationskanäle im universitären Alltag
  • Was ist privat, was beruflich? oder: Bedeutet Social Media das Ende der Sphärentrennung?

 

Ein BarCamp ist ja ein etwas ungewohntes Format an der Universität, umso gespannter sind wir auf den Ablauf, die Inputs und Ergebnisse des Camps.

Wer noch Interesse hat, Anmeldungen sind noch möglich. 

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Wir sind auch auf ein paar weiteren Kanälen präsent: Twitter & Facebook!



MasterOnline-Studiengänge erfolgreich ins neue Semester gestartet

MasterOnline-Studiengänge erfolgreich ins neue Semester gestartet

21.11.2011 18:45

Die Servicestelle E-Learning des Rechenzentrums der Universität begleitet die Studiengänge von Beginn an hinsichtlich der techinschen und didaktischen Konzeption sowie bei der Anwendung der zentralen E-Learning-Systeme

Seit 2007 wurden an der Universität Freiburg mehrere berufsbegleitende Masterstudiengänge eingeführt, gefördert durch die beiden Förderrunden des MasterOnline-Programms des MWK Baden-Württemberg. Die Studiengänge bieten berufstätigen Akademikerinnen und Akademikern die Möglichkeit, sich nebenberuflich in zukunftsweisenden Fachbereichen weiter zu qualifizieren.

Das inhaltliche Spektrum der Studiengänge ist weit gesteckt: Es reicht von Photovoltaics und Intelligente Eingebettete Mikrosysteme (IEMS) aus dem Bereich der Mikrosystemtechnologie, dem medizinisch-interdisziplinär aufgestellten Palliative Care Online, über die medizinischen Studiengänge Physikalisch Technische Medizin und Parodontologie & Periimplantäre Therapie, bis hin zu den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen MBA International Taxiation und Master of Arts Taxation.

Im Wintersemester 2011/12 starteten die Studiengänge der zweiten Förderrunde (Photovoltaics, Palliative Care Online und Physikalisch Technische Medizin) jeweils mit der zweiten Studienkohorte. Jeder der drei Studiengänge veranstaltete zum Semesterstart eine feierliche Auftaktveranstaltung. Hierbei hatten die neuen Studierenden die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen, z.B. mit dem Team des Studiengangs, den Lehrpersonen, mit den speziell geschulten Tele-Tutorinnen und Tutoren sowie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ersten Kohorte.

Gleichzeitig wurden sie von Daniel Sassiat, Mitarbeiter der Servicestelle E-Learning, intensiv auf die Online-Zusammenarbeit vorbereitet und mit den zentralen Plattformen der Universität Freiburg, vertraut gemacht. Denn bis auf einige wenige Präsenzveranstaltungen in Freiburg, findet die Wissensvermittlung zu ca. 80% in Online-Phasen statt, die flexibel und zeitunabhängig z.B. vom Arbeitsplatz oder von zu Hause absolviert werden können. CampusOnline, die zentrale Lehr-/Lern-Plattform der Universität Freiburg, sowie eigens in AdobeConnect angelegte virtuelle Seminarräume stellen hierbei das Rückgrat aller MasterOnline-Studiengänge dar.

Das große Potential dieses Blended-Learning-Konzepts im universitären Weiterbildungsangebot zeigt sich an der Teilnehmerschaft: In allen drei Studiengängen sind in diesem Semester ca. 30% mehr Studienanfänger zu vermerken als in der ersten Kohorte. Und sie kommen nicht nur aus ganz Deutschland, um berufsbegleitend an der Universität Freiburg ihren Masterabschluss zu erwerben. Am international ausgerichteten Photovoltaics-Studiengang, der komplett in englischer Sprache stattfindet, nehmen z.B. auch Studierende aus Südkorea, Indien und den USA teil.

Weitere Informationen zu den Studiengängen:

Berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge an der Universität Freiburg:

http://www.uni-freiburg.de/go/masteronline

 



Open Source Software: Wer profitiert vom freien Code?

21.11.2011 11:06

Terminankündigung: Expertenchat von e-teaching.org am 21.11.11, 14 Uhr

Montag, 21.11.11, 14 Uhr, findet ein Chat zum Thema "OpenSource Software: Wer profitiert vom freien Code" statt. Als Experte steht Florian Gnägi, frentix GmbH/OLAT, Rede und Antwort. Fragen werden schon jetzt gesammelt unter http://www.e-teaching.org/community/communityevents/expertenchat/oss-wer_pr[..]

Das Chatprotokoll wird anschließend veröffentlicht.



Neue Funktionen / Update der Adobe Connect Plattform auf Version 8

13.04.2011 19:03

Am Montag, 11.04.2011 haben wir die Adobe Connect Plattform von der Version 7.5 auf die aktuelle und verbesserte Version 8 aktualisiert. Wer sich seitdem eingeloggt hat, sieht schnell, dass die Benutzeroberfläche einem Facelifting unterzogen wurde und dass einiges umorganisiert und vor allem aufgeräumt wurde. Aber keine Bange: der Funktionsumfang wurde tatsächlich nur erweitert, alle bewährten Funktionen sind noch vorhanden – wenn auch anders sortiert – und wurden gegebenenfalls verbessert. So funktionieren z.B. die Freigabe von Dokumenten, die Bildschirmfreigabe und der Umfragepod noch genauso, wie man es bisher gewohnt war.

Auch mit der Version 7.5 eingerichtete Meetingräume und Zugänge sind nahtlos in die neue Version übernommen worden, egal ob direkt oder in Kombination mit der Lernplattform CampusOnline angelegt und verfügen noch immer über die bereits eingestellten Materialien und Einstellungen.

Also, Zeit einmal zu schauen, was sich alles verändert hat und was das erweiterte Funktionsspektrum alles an Kostbarkeiten beinhaltet:

Zunächst wurde das Farbschema und die Menüstruktur vollkommen umgearbeitet und umsortiert um das System noch intuitiver bedienbar zu machen. Die Freigabe von Audio und Webcam und die Interaktionsmöglichkeiten der Teilnehmer sind nun alle in der oberen Menüleiste zu finden. Alle wichtigen Funkionen sind also nun an einem Ort  - am oberen Rand - konzentriert.

Für die praktische Benutzung ist vor allem die stark verbesserte Audio- und Videoqualität wichtig: die Qualität des Webcambildes kann nun per Einstellung bis zu einer Auflösung von 640x480 Pixel übertragen werden. Dies reicht auf den meisten Monitoren für eine angenehm große Darstellung des Vortragenden.

Des weiteren wurde die Rechtevergabe und die Zuweisung zu Arbeitsgruppenräumen stark vereinfacht. Wählt man einen oder mehrere Benutzer in der Teilnehmerübersicht aus, kann man diese mit einem Klick auf einen der Namen zu Moderatoren befördern oder ihnen einen eigenen Raum zuweisen. In einem solche Gruppenraum stehen dann alle Pods mit Moderatorenrechten auch für einfache Teilnehmer des Hauptraumes zur Verfügung.

Nachgebessert wurde auch bei der Freigabe von PDF-Dateien: diese behalten jetzt den eingestellten Zoomfaktor bei, wenn man Annotationen oder Hervorhebungen vornimmt. Das Whiteboard wurde ebenfalls stark in der Funktionalität erweitert indem Zeichnungsobjekte nun nachträglich veränderbar sind und durch einen Doppelklick mit Text gefüllt werden können. Im allgemeinen wurde die Zeichnungsqualität (Kantenglätte, Farbverläufe) deutlich angehoben.

Sehr praktisch für die kollaborative Arbeit an einem kurzen Text ist nun auch der neue „Notiz“-Pod: alle Teilnehmer mit Moderatorenrechten können in ein und demselben Notizpod gleichzeitig schreiben und von  anderen verfasste Passagen bearbeiten. Diese Funktionalität bietet sich unter anderem für die Verwendung in Gruppenarbeitsphasen an.

Zuletzt ist noch die Aufzeichnungsfunktion zu nennen, die unter der Haube gründlich überarbeitet wurde. Aufgezeichnete Sitzungen können nun zum Beispiel problemlos bei der Wiedergabe vor und zurück gespult werden.

Die Liste der Neuerungen und Verbesserungen ist in ihrer Gesamtheit zu lang um sie hier zu beschreiben. Wir hoffen, dass Ihnen das neue Design gefällt und dass Sie die neuen Funktionen produktiv nutzen können. Die Umstellung auf die Version 8 sollte für die allermeisten Benutzer rasch und reibungsfrei ablaufen  - probieren Sie es aus und entdecken Sie einfach selbst, wie Adobe Connect 8 Ihr Meeting oder Ihre Onlineveranstaltung noch produktiver und noch interessanter macht. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen die Servicestelle E-Learning wie immer gern zur Verfügung und freut sich über Ihr Feedback.
Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Vergnügen mit Adobe Connect 8!

Weitere Informationen

PDF-Anleitung zur Bedienung von Connect 8



Die virtuellen Klassenzimmer der Universität Freiburg – Einsatz von Adobe Connect 8

13.04.2011 16:45

Möglichkeiten und Potential der virtuellen Klassenzimmer durch den Einsatz der Online Meeting Plattform Adobe Connect 8

Die Anforderungen an die Ausstattung und die Lernumgebung einer Universität verändern sich ständig. Die realen Bedingungen, wie zum Beispiel das Lernraumangebot und die vorhandene Raumausstattung lassen sich allerdings meist nur mit erheblichem Aufwand baulich anpassen – Erweiterungen und Vergrößerungen sind oft gar unmöglich.

 

Auf der anderen Seite gibt es Anforderungen an eine moderne und effiziente Hochschullehre, die nicht mit Baggern oder Beamern aufgefangen werden können. Neue, dezentrale Lehr- und Lernkonzepte erfordern mehr als nur ein zusätzliches Klassenzimmer – was vielen Lernern in der klassischen Welt der universitären Lehre heute fehlt ist Flexibilität im zeitlichen und örtlichen Sinne.

 

Die Universität Freiburg ist daher konstant darum bemüht, sich diesen Herausforderungen zu stellen und hat bereits seit einigen Jahren ihre Lehr- und Lerninfrastruktur um zahlreiche virtuelle Komponenten erweitert. Dabei macht zum einen die Lernplattform CampusOnline ein zeitlich flexibles Lernen in verschiedensten multimedialen Geschmacksrichtungen möglich.

 

Zum anderen setzt das virtuelle Klassenzimmer- und Onlinemeetingsystem Adobe Connect 8 die altehrwürdigen Gebäude der Universität in der virtuellen Welt fort und ermöglicht es Lernern und Lehrenden rund um den Globus zusammen an der Universität Freiburg zu studieren und zu arbeiten.

Dabei ist es ganz egal ob die Teilnehmer im einem solchen virtuellen Klassenzimmer in Tokio oder Teningen sitzen: sie sind alle, wenn dies gewünscht und erforderlich ist, per Webcam und Mikrofon zugeschaltet und können somit visuell, auditiv und textuell interagieren.

 

In einem virtuellen Klassenzimmer, auch Meetingraum genannt, können bei großen Teilnehmerzahlen natürlich auch kleine Séparées in Form von Gruppenarbeitsräumen mit einem Mausklick eingerichtet werden. Den Meetingraum selbst kann man einfach als „Service“ in eine Campusonlineveranstaltung einfügen, genau wie ein Forum oder ein Dokumentenarchiv.

 

Die Möglichkeiten und Facetten des Systems sind reichhaltig: der Veranstalter der Sitzung kann Beispielsweise problemlos Powerpointdateien, Pdfdateien oder Worddokumente hochladen, welche dann beispielsweise als interaktive, live kommentierte Präsentation auf den Bildschirmen der Teilnehmer ankommen.

Auf der anderen Seite steht ebenfalls ein interaktives Whiteboard zur Verfügung, auf dem die Lehrperson in Kollaboration mit den Teilnehmern Diagramme und Übersichten einwickeln kann: das klassische Tafelbild wird somit interaktiv, dynamisch und multimedial. Sollte es notwendig sein andere Programme oder Inhalte zu zeigen, ist es problemlos möglich den eigenen Bildschirm oder ausgewählte Einzelfenster live für alle bereitzustellen – Frau Schmidt aus Rio kann somit den anderen Kursteilnehmern ihre Messdatenauswertung im Programm ihrer Wahl allen präsentieren und Feedback zu bekommen ohne vorher einen Flug nach Freiburg zu buchen. Hat Frau Schmidt dann vorher auf den Aufzeichnungsknopf gedrückt, kann sie das Feedback und ihre Präsentation ohne weiteres später als Video online abrufen und somit sowohl ihre Präsentationsfähigkeiten kritisch optimieren und das erhalteneFeedback gezielt auswerten.

 

Das spannende an der neuen Version unserer Plattform ist aber nicht nur ihr gewaltiger Funktionsumfang – Adobe Connect 8 bietet eine übersichtliche und leicht zu bedienende Oberfläche und läuft auf allen gängigen Betriebssystemen einfach im Browser, da es eine Flashapplikation ist. Kann man also Youtube Videos schauen, ist man praktisch nur einen Mausklick weit von einem virtuellen Klassenzimmer an der Universität Freiburg entfernt ohne vorher zusätzliche Software zu installieren.

 

Falls Sie nun auf den Geschmack gekommen sind und weitere Informationen zu diesem spannenden Dienst wünschen, dann setzen Sie sich einfach mit der Servicestelle E-Learning des Rechenzentrums in Verbindung, welche Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite steht. Starten Sie mit uns in die Lehr- und Lernmöglichkeiten der 21. Jahrhunderts durch.

 



Das Lehrportfolio Zwei-Gänge-Menü: Vorspeise E-Lunch, Hauptgang Workshop

08.04.2011 09:01

E-Lunch und Workshop zum spannenden Thema: Das (Lehr-)Portfolio

Der Begriff „Portfolio“ ist wohl eines der „buzz words“ in den letzten Jahren. In kaum einem modernen (Hoch-)Schullehrkonzept fehlt es mehr und doch tut sich fast jeder schwer damit, genau zu definieren, was im Allgemeinen, denn eigentlich alles in ein Portfolio gehört und wozu es nütze ist. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen und vor allem die Anwendungen als „Lehr“-portfolio aufzuzeigen fand am 6.4.2011 sowohl ein E-Lunch zu diesem Thema und anschließend ein abwechslungsreicher und methodisch optimal abgestimmter Workshop im Rechenzentrum der Uni Freiburg statt, welcher gemeinsam von Marion Degenhardt (Zentrum für Weiterbildung und Hochschuldidaktik, PH Freiburg) und Silke Weiß (Arbeitsstelle Hochschuldidaktik, Uni Freiburg) angeboten wurde.

 

e-lunch: portfolio workshop
 

Im Rahmen der beliebten Online-Informationhäppchen „E-Lunch“ (zur Aufzeichnung) der Servicestelle E-Learning wurden somit erstmals eine Online-Sitzung und ein Präsenz-Workshop kombiniert. Die Teilnehmenden des Präsenzworkshops hatten die Gelegenheit an selbst gewählten Beispielen Skizzen für ein Lehr- bzw. Lernportfolio in Gruppenarbeit zu entwickeln und somit dem Konzept „Portfolio“ in seiner Komplexität und Vielfältigkeit näher zu kommen. Bei der Arbeit wurde immer wieder deutlich, wie vielseitig die Anwendungen von Lehr- oder Lernportfolios sind und welcher Voraussetzungen von Vorausplanungen sie bedürfen. Didaktisch können Lernportfolios als Einführung in die wissenschaftliche Arbeit dienen; sie eignen sich aber auch sehr gut in Fächern, die z.B. empirisch oder experimentell arbeiten. Kurzum, die Stärke eines Portfolios zeichnet sich besonders darin aus, dass es zum einen offen für viele verschiedene Textsorten und Medieneinlagen ist und zu anderen dabei immer die Möglichkeit des reflektierenden Kommentierens bietet.
 

Ein Lehrportfolio kann demnach durchaus sowohl dem Zwecke der Optimierung der eigenen Lehrtätigkeit durch reflektierte Selbstdokumentation dienen, als auch auf die Präsentation der eigenen Lehrtätigkeit, in durch Schwerpunkte gewichteter und kommentierter Form, z.B. zur Bewerbung auf eine Stelle zugeschnitten sein.

Wie Marion Degenhardt berichtete, setze die PH Freiburg in der akademischen Lehre vor allem die Opensource Plattform „Mahara“ ein, um ePortfolios im Zuge diverser Seminare von Studierenden erstellen zu lassen. Dabei sei zu beachten, so Marion Degenhardt, dass die strukturell und inhaltlich überwiegend sehr guten Ergebnisse der Studierenden mit erheblichem Eigen- und Betreuungsaufwand seitens der PH verbunden waren. Nichtsdestotrotz haben es Silke Weiß und Marion Degenhardt geschafft, die Teilnehmer des Workshops für das Thema Portfolio in all seinen Facetten zu begeistern und den Willen zu wecken das Konzept Portfolio in ihren jeweiligen akademischen Bereichen einzusetzen.

 



Neues vom E-Lunch

Neues vom E-Lunch

17.03.2011 20:23

Am 06.04. findet erstmals ein neues Format des E-Lunches statt: Während Interessierete Teilnehmer eines "normalen" E-Lunches kleine Informationseinheiten nur online per Internet verfolgen, wird es Anfang April erstmals ein E-Lunch in Kombination mit einer Präsenzveranstaltung geben. Auch Mitarbeiter/Innen der Universitätsverwaltung können den Online-E-Lunch nun vom Arbeitsplatz aus mitverfolgen.

E-Lunch am 06.04.

Der E-Lunch an diesem Tag zum Thema "Das Lehrportfolio" ist in sofern etwas besonderes, als dass hier erstmal eine Kombination von Online-und Präsenzveranstaltung stattfindet. Silke Weiß (Arbeitsstelle Hochschuldidaktik) der Universität Freiburg und Marion Degenhardt (Hochschuldidaktik PH Freiburg) stellen in einem Überblicksvortrag die Methode des Lehrportfolios vor. Dieser Kurzvortrag wird wie immer Online Live als E-Lunch übertragen. Im Anschluss an den Kurzvortrag findet für Interessierte Teilnehmer ein 3,5 stündiger Präsenzworkshop statt, bei dem die Möglichkeiten und konkrete Anwendungsszenarien besprochen und diskutiert werden. Interessenten am Präsenzworkshop sind daher natürlich auch beim einführenden Vortrag in Präsenz vor Ort direkt bei den Referenten, so dass wir im Anschluss an den Kurzvortrag eine spannende Diskussion zwischen Referenten, Online-Teilnehmern und Präsenzteilnehmern erwarten, bevor dann der Präsenzworkshop startet.

 

NEU: E-Lunch in der Universitätsverwaltung

Ab sofort können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Universitätsverwaltung E-Lunches und andere Online-Meetings, die über den Adobe Connect Server des Rechenzentrums angeboten werden, auch von ihrem Arbeitsplatz mitverfolgen. Schalten Sie sich rein, in den E-Lunch. Kommendes Programm siehe Link. Wer gleich einen E-Lunch anschauen möchte, kann sich die Aufzeichnungen der vergangenen Themen als Aufzeichnung in unserem E-Lunch Archiv ansehen.

E-Lunch: Programm und Aufzeichnungsarchiv



iPad-Einsatz für E-Klausuren

21.02.2011 14:19

Innovativer Test am Rechenzentrum der Universität Freiburg

Die Durchführung von E-Klausuren ist an deutschen Universitäten eine zunehmend genutzte Option, insbesondere zur Durchführung von standardisierten Massenprüfungen. Mehr Objektivität bei der Beurteilung der Prüflinge und einen geringeren Korrekturaufwand für die Lehrenden verspricht diese Technologie. Dass sie sich vorwiegend für Multiple-Choice-Fragen oder Lückentexte anbietet, lässt Gegner an der Vielseitigkeit und Eignung der Prüfungsmethode zweifeln. Doch auch in Fächern mit Klausuren ohne Multiple-Choice-Tradition wird inzwischen erfolgreich nach Lösungen zur Überwindung methodischer Defizite gesucht.

Auch auf technischer Seite ist der Einsatz von E-Klausuren weiter optimierungsbedürftig. Lange Zeit mussten sie in speziell eingerichteten Räumen mit PCs und entsprechender Software durchgeführt werden. Abgesehen vom Aufwand für die Wartung, mussten die Prüflinge eine Geräuschkulisse aus Festplatten, Lüftern und Eingabegeräten hinnehmen. Die Entwicklung mobiler Testcenter überwindet diese Probleme. Die dabei genutzten Tablet PCs sind klein, kabellos, werden über den Bildschirm bedient und können deshalb sehr flexibel eingesetzt werden.

Prof. Gerhard Schneider, der Leiter des Rechenzentrums der Universität Freiburg, und seine beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter vom Lehrstuhl für Kommunikationssysteme Dennis Wehrle und Konrad Meier testen am 1.März diese Klausurlösung mit Studierenden der Informatik. Dabei betritt die Universität Freiburg als erste in Baden-Württemberg Neuland, indem sie in Kooperation mit der eduToolbox@Bri-C GmbH in einem mobilen Testcenter iPads von Apple einsetzt. Diese sind im Gegensatz zu anderen Tablet PCs absolut geräuschlos und gewähren durch ein Minimum an Schnittstellen ein stark reduziertes Risiko für Fehleingaben oder gar Täuschungsversuche. Der Testlauf ist deshalb ein großer Schritt im nicht mehr aufzuhaltenden Wandel der Prüfungsmodalitäten an deutschen Universitäten.



E-Learning in berufsbegleitenden Masterstudiengängen

E-Learning in berufsbegleitenden Masterstudiengängen

31.01.2011 16:02

Beiträge der Servicestelle E-Learning in der aktuellen "zeitschrift für e-learning - lernkultur und bildungstechnologien"

In der druckfrischen Ausgabe der zeitschrift für e-learning (4/2010 - 5. Jahrgang) "E-Learning in berufsbegleitenden Masterstudiengängen" ist die Servicestelle E-Learning mit zwei Beiträgen vertreten:

Nicole Wöhrle, Bettina Couné, Daniel Sassiat: Einrichtung von internetgestützten weiterbildenden Masterstudengängen: Unterstützung durch Synergiebildung

Christoph Hermann, Nicole Wöhrle, Bernd Becker: Fallbeispiel eines universitären Weiterbildungsstudienganges im Spannungsfeld zwischen Hochschule und den wettbewerbsorientierten Anforderungen des Marktes

Informationen zum aktuellen Heft finden sich vermutlich ab demnächst unter http://www.e-learning-zeitschrift.org/ (noch ist die Homepage nicht aktualisiert).  Die Artikel selbst sind nicht online erhältlich, da die Zeitschrift für E-Learning nur in einer Printversion erscheint.



Veranstaltung "So wirkt E-Learning – vernetztes Lernen und soziale Netzwerke"

04.10.2010 13:58

Das Kompetenznetz E-Learning Hessen veranstaltet am Do 11.11.2010 in Darmstadt ein Fachforum zum Thema Vernetztes Lernen und soziale Netzwerke.

Leider können wir von der Servicestelle E-Learning aus nicht an dieser sicher interessanten Veranstaltung teilnehmen, da wir am gleichen Tag einen Workshop zu einem ähnlichen Thema anbieten: "E-Kompetenz Web 2.0 - Online-Kommunikation, -Kollaboration und -Vernetzung". Unser Workshop findet von 9.00 - 13 Uhr für Mitarbeiter/innen der Uni Freiburg statt.

 

Aus der Ankündigung der Darmstädter Veranstaltung:

"Die Zeiten der reinen PDF-Sammlungen im Learning Management System sind vorbei. Nachdem der Fokus lange auf der technischen Umsetzung von E-Learning-Umgebungen lag, wendet er sich jetzt verstärkt auf die Lernszenarien, die ohne E-Learning nur schwierig umsetzbar sind. Wichtiger werden Kommunikation, Interdiszipinarität und Kollaborationsmöglichkeiten.

Das WWW bietet durch Web 2.0 Technologien eine breite Palette an Möglichkeiten, den sozialen Lernprozess zu unterstützen (social networking). Die Herausforderung hierbei ist, nach Kriterien der Wirksamkeit geeignete Lernformate und Technologien für die jeweilige Lernsituation zielorientiert einzusetzen und die Akzeptanz der Lernmethode durch die Nutzer sicherzustellen.
In diesem Fachforum soll die (Aus)Wirkung und Akzeptanz von E-Learning näher beleuchtet werden. Wie wirkt es auf den Lernprozess? Wie auf die Motivation? Wie auf kollaborative Lernprozesse? Welche  Lehr-/Lernszenarien hat E-Learning überhaupt erst ermöglicht?"

Weitere Infos, Programm und Anmeldung zum Fachformum



Referenzbeispiel MasterOnline-Studiengang Parodontologie

28.09.2010 13:16

Der Online Masterstudiengang Parodontologie & Periimplantäre Therapie" ist als neues Referenzbeispiel auf e-teaching.org und im VHBW-Portal aufgeführt.

Der dreijährige, berufsbegleitende Masterstudiengang Parodontologie & Periimplantäre Therapie wird seit 2007 von der Universität Freiburg angeboten. Im Sommer 2010 erhielten die ersten Studierenden den Mastertitel.

Nun wird der Studiengang als ein Referenzbeipiel auf e-teaching.org und im VHBW-Portal aufgeführt.

Das modularisierte Lehrangebot des Online-Studiengangs wird im Blended-Learning-Modus durchgeführt. Die Servicestelle E-Learning war maßgeblich an der Konzeption der E-Learning-Szenarien und damit an der erfolgreichen Antragsstellung beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg beteiligt.

 



"Lecturnity im Härtetest"

31.08.2010 09:57

Interview zu Vorlesungsaufzeichnungen

lecturnity.png

Auf dem IMC-Blog findet sich ein Interview mit Dr. Nicole Wöhrle zu Vorlesungsaufzeichnungen an der Uni Freiburg und zu den Vor- und Nachteilen von Lecturnity.



E-Learning in der Ökologie

20.07.2010 09:53

Die neue Ausgabe des Hamburger eLMagazin (Juni 2010) widmet sich dem Thema E-Learning in Naturwissenschaften.

Mit dabei ist ein Beitrag aus der Universität Freiburg: Michael Rudner vom Institut für Biologie, Abt. Geobotanik, beschreibt den Einsatz von eLearning-Modulen in der Ökologie. Die Module im Bereich Multivariate Statistik sind mit dem WebKit Freiburg realisiert, einer Entwicklungsumgebung zur Erstellung interaktiver Lernmodule in Flash.

Download des Magazins als pdf



Aufzeichnung des Vortrags "E-Lectures an der Uni Freiburg"

19.07.2010 16:08

Zeitweise waren heute Mittag ca. 70 Teilnehmer/innen live beim Online-Vortrag "e-Lectures an der Uni Freiburg" dabei. Die Aufzeichnung steht nun online.

Dr. Nicole Wöhrle (Servicestelle E-Learning) gab zunächst einen Überblick über die an der Uni Freiburg eingesetzte Soft- und Hardware und eine  praktische Einführung in die Aufzeichnungssysteme Camtasia und Lecturnity - mit deren Vor- und Nachteilen. Anschließend berichtete Christoph Hermann (Institut für Informatik) über die verwendung der Aufzeichnungen an seinem Institut, u.a. über das E-Lecture-Portal und das E-Lecture-Wiki sowie über eine Befragung unter Studierenden.

Die ca. 80-minütige Aufzeichnung kann unter http://connect.iwm-kmrc.de/p81305219/ abgerufen werden



Benutzerspezifische Werkzeuge